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"Ich habe drei echte Traviata-Erfahrungen gemacht: Die Callas, Stratas und diese..." sagte Franco Zeffirelli über Victoria Loukianetz bei ihrem Debut an der Met. Ihr Debut als Violetta in der Neuproduktion von "La Traviata" unter der musikalischen Leitung von Maestro Riccardo Muti bei den Salzburger Festspielen 1995 bedeutete den internationalen Durchbruch für Victoria Loukianetz. Seither gilt sie als führende Interpretin dieser Rolle aber auch des gesamten Belcanto-Repertoires. Victoria Loukianetz ist regelmäßiger Gast an allen bedeutenden Opernhäusern und internationalen Festivals: Metropolitan Opera New, Scala di Milano, Covent Garden London, Opéra Bastille Paris, Salzburger Festspiele, Tokio, Bayerische Staatsoper München, Hamburgische Staatsoper, Deutsche Oper Berlin, Aaltotheater Essen, Grand Théâtre de Genève, New Israeli Opera, Triest, sowie Opéra Royal de Wallonie Liège. Zuletzt feierte sie Erfolge in der Mozart-Kantate unter Mo. N. Harnoncourt im Wiener Musikverein, als Rosaura in Wolf-Ferraris "La vedova scaltra" in der Opéra de Nice, als Bèrthe in Meyerbeers "Le Prophète" und als Violetta in "La Traviata" in Buenos Aires. Bevorstehende Gastspiele inkludieren die Elettra in Mozarts "Idomeneo" an der Deutschen Oper in Berlin und die Marie in der Wiederaufnahme von Zimmermanns "Die Soldaten" im New National Theatre Tokio. Victoria Loukianetz ist auch auf mehreren CDs (Mozarts "C-Moll-Messe" und Haydns "Nelson Messe", Mysliveceks "Abramo ed Isacco", Russische Opernarien) sowie auf DVD ("L'Elisir d'amore" in Tokio) dokumentiert. |