Kritiken
"Die Soldaten", New National Theatre Tokyo:
Victoria Loukianetz sang Mary, ihr dramatische Sopran überwältigte. Nikei Shinbun, Mai 2008 Vicoria Loukianetz sang Mary großartig ohne Eingeschränkungen. Nihon Kezai Shinbun, Mai 2008 Victoria Loukianetz, die in diesem Opernhaus bekannt ist, sang die Mary mit Enthusiasmus. Unvergleichlich ihre Darstellung des unschuldigen Mädchens am Untergang. Yomiuri, Mai 2008 "Le Prophète", Philharmonie Essen:
...Victoria Loukianetz, die mit klarem, höhensicherem Sopran in der Rolle der Bèrthe begeisterte. Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Mai 2007 "Die Entführung aus dem Serail", Teatro Regio di Torino:
Konstanze's teuflische Koloraturen schienen für Victoria Loukianetz eine Leichtigkeit, betörend für das Ohr und spektakulär für das Auge in Giusi Giustinos exquisitem Kostüm. The Opera Critic, Mai 2006 "Idomeneo", Oper Köln:
Die Elettra mit der lyrisch runden und warmen Stimme der Victoria Loukianetz. Virtuos und bravourös bewältigt sie den Part der Agamemnontochter in vollendeter Pianokultur und tadelloser Phrasierung. Opernglas, Mai 2005 Victoria Loukianetz hat die Zorn- und Fluchtarien mit grandiosen Koloraturen und dramatischer Schärfe vorgeführt. Kölnische Rundschau, März 2005 "Lucia di Lammermoor", Tokyo National Opera:
Victoria Loukianetz als Adina hat das Publikum mit einer Stimme klar wie ein Kristall verzaubert. Yomiuri, August 2002 "L'elisir d'amore", Tokyo National Opera:
Victoria Loukianetz als Adina hat das Publikum mit einer Stimme klar wie ein Kristall verzaubert. Yomiuri, August 2002 "Rigoletto", Anfiteatro di Cagliari:
Victoria Loukianetz war dank ihrer hochqualitativen Stimmtechnik eine liebevolle und fromme Gilda. Tiscali Spettacoli, Juli 2002 "Medée", Deutsche Oper Berlin:
Victoria Loukianetz konnte als Nebenbuhlerin Dircé mit einer geläufigen Leichtigkeit überzeugen. Bemerkenswert war ihre Sicherheit in diesem technisch nicht einfach Part. Sie ließ sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als sie in einem voluminösen Hochzeitsschleier gewickelt wurde und in der anschließenden Szene auf einem schmalen langen Tisch vorwärts balancieren musste. Radio Berlin, Mai 2002 Victoria Loukianetz als seine korinthische Verlobte singt mit Charme und einem zauberhaft hellschimmernden Timbre. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Mai 2002 Victoria Loukianetz als Dircé mit einem hübschen, geläufigen Sopran gefiel besonders. Opernglas, Juni 2002 Victoria Loukianetz als Prinzessin Dircé, die Tochter Creons, mehr erstickt als gewickelt in meterlanges weisses Leinen, ihrem Schicksal entgegenwankend auf einem rituellen Pfad, auf dem Tisch für ihr Hochzeitsfest, das durch die Ankunft der Frau unterbrochen wurde, die vor ihr war. Diese Bilder und die Verwundbarkeit der Dircé werden lange in Erinnerung bleiben. The Opera Critic, Juni 2002 "Ariadne auf Naxos", Aalto Theater Essen:
"Überragend Victoria Loukianetz als Zerbinetta" Sie hat alles parat, glanzvolle Koloraturen, eine zauberhafte Mischung von Raffinesse und Kindlichkeit, die vollendete Einheit von Gesang und Geste. Ihre halsbrecherische Monsterarie "Großmächtige Prinzessin" mit brausendem Szenenbeifall bedacht, geriet denn auch zum sängerischen Glanzstück der Aufführung. Neue Ruhrzeitung, Februar 2002 Zerbinetta hat hier die gefürchtetste Partie des Koloraturenfachs zu singen. Stimmakrobatik par excellence. Victoria Loukianetz findet leichte, silbrige Töne und hält auch schauspielerisch beim buffonesken "Eingreifen" mit ihren Kumpanen die Fäden kokett und vergnüglich in der Hand. Westfälische Rundschau, Februar 2002 Victoria Loukianetz als phantastische Koloratur-Sopranistin in einer gewaltigen Partie. Da hört man ein sensationelles, facettenreiches erfülltes Schwelgen in Straussschen Farben. Westdeutsche Zeitung, Februar 2002 "Ginevra di Scozia", Teatro Communale di Trieste:
Karriere gemacht hat bereits die Interpretin der Titelrolle, Victoria Loukianetz. Ihre großen Szenen waren großartig gesungen und interpretiert, so dass sie ihrem exzellenten Ruf vollauf gerecht wurde. Der Neue Merker, Juni 2001 "La Traviata", Wiener Volksoper:
Die Volksoper hat vor allem eine Violetta anzubieten, der Gratzers Konzept auf den Leib geschneidert ist. Victoria Loukianetz erfüllt die so unglückliche Kurtisane mit vokalem Leben, beindruckt mit Dramatik, schönen Koloraturen und stimmlicher Wahrhaftigkeit. Expressivität und kluge Phrasierung stehen bei der Sopranistin nicht im Widerspruch; ihre Piani lassen mehr als einmal aufhorchen. Kurier, Juni 2001 Ganz hervorragend ist Victoria Loukianetz in der Titelpartie der Violetta. mit der sie bereits seit längerer Zeit vertraut ist. Ein wunderbar geführter Sopran: sicher, schlank, strahlend, durchschlagskräftig. Und mit ihrer Darstellung versteht Frau Loukianetz echt zu berühren - ungeachtet jedes "Regiekonzepts". Das ist wirklich eine großartige Leistung. Wiener Zeitung, Juni 2001 Victoria Loukianetz (als Violetta) ist durchaus befähigt, den Abend zu tragen. Sie hat Sinn für Tragik, Komik und erfüllt den leeren Raum mit einer Intensität, die sich jedoch nicht ausschließlich auf die exaltierten Ausbrüche konzentriert; vielmehr auch im dezenten Bereich konzentriert bleibt. Ihre Stimme ist der Partie im Koloraturenbereich jederzeit gewachsen. Große Leichtigkeit der Läufe. Zweifellos verfügt sie auch über eine Pianissimokultur, die man an der Volksoper lange nicht mehr gehört hat. Der Standard, Juni 2001 Nachhaltig beeindruckt vor allem Victoria Loukianetz als omnipräsente Titelheldin. Die aus Kiew stammende Sopranistin, die von der Wiener Staatsoper aus ihre internationale Karriere gestartet hat, wird allen Anforderungen ihrer schwierigen Rolle gerecht. Mit geläufigen Koloraturen, sicheren Spitzentönen und eindringlicher Lyrik setzt sie die Koketterie der Violetta Valery ebenso prägnant um wie deren Sehnsucht und Verzweiflung. Kleine Zeitung, Juni 2001 Die Wiener Volksoper hat Samstag eine packende, gültige, glaubhafte "Traviata" herausgebracht: Victoria Loukanietz spielt sie, Gesang und Darstellung zur Deckung bringend, mit jeder Faser, nie divenhaft auftrumpfend, doch mit allen expressiven und dramatischen Facetten. Nicht nur der letzte Akt, das ganze Stück gehört eigentlich ihr. Salzburger Nachrichten, Juni 2001 "Lucia di Lammermoor", Teatro Verdi, Pisa:
Ein gutes Sängerensemble, dessen Beste Victoria Loukianetz war, eine Lucia mit großer Bühnenpräsenz, aber vor allem mit hervorragender Stimme. Sie meisterte die gewichtige und schwierige Partie mit großer Leichtigkeit und Virtuosität (nicht nur die berühmte Wahnsinnsarie). Eine Partie, die viele Soprane vermeiden - umso mehr verdiente die Loukianetz den Beifall. Il Mesaggero, Dezember 2000 Victoria Loukianetz meisterte die stratosphärischen Schwierigkeiten der Lucia mit mit großer Verbindlichkeit und höchster Hingabe, sie meisterte ihr Debut mit großem Erfolg. Il Tirreno, Dezember 2000 "La Traviata", Royal Opera Covent Garden:
Victoria Loukianetz nahm das Haus im Sturm mit ihrer Darbietung, die die Zerbrechlichkeit, die innere Strenge und angeborene Tugend einer jungen Frau einschloß,, deren Leidenschaft für das Leben und deren Selbstwertgefühl alle um Sie herum mit Schande bedeckte. Sie formte die Musik mit viel Gefühl für den Text, entwickelte ein feines Legato und hatte die Kraft für die großen Momente. Sie zeigte im ersten Akt unverblümt die Vielfalt an Emotionen und sang "Dite alla Giovine" mit herzbrechender Einfachheit. Möge sie bald wiederkommen. The Stage, November 2000 "La Traviata", Oper Köln:
Als Glücksfall für diese Produktion darf man die Besetzung der drei Hauptpartien bezeichnen, allen voran Victoria Loukianetz. Von zierlicher Gestalt, mit anmutiger Körpersprache und mädchenhaft jungen Gesichtszügen entspricht sie schon optisch dem Bild der Kameliendame. Daß die junge Ukrainerin zusätzlich nicht nur über eine wunderschön timbrierte Stimme verfügt,
sondern auch noch eine perfekte, nie steril wirkende Technik mit Pianokultur vom Feinsten besitzt, ermöglicht ihr eine Rolleninterpretation von innigster und berührender Dichte. Die dramatischen Attacken reduziert sie auf ein Minimum und erzielt dadurch eine umso größere Wirkung dieser kurzen Passagen inmitten von schwebenden Piani, ruhigen Melodien und perlenden Koloraturen.
Das Opernglas, Februar 2000 "La Traviata", Opéra de la Bastille: Das Wunder von "La Traviata" für einige Privilegierte an der Bastille: Loukianetz imponiert in der Partie, die sie nach Noten und psychologisch beherrscht, die sie mit Aufrichtigkeit und tiefer Emotion leben und sterben läßt. Le Monde, Jänner 1998 "La Traviata", Salzburger Festspiele: Glanzvoll Victoria Loukianetz als "Kameliendame" Violetta. Zart und beweglich an Figur, überstrahlt ihr mal lyrischer, mal dramatischer Sopran ohne Kraftmeierei mühelos Orchester und Kollegen. Ihre Koloraturen trefflich und treffsicher ohne Fehl. Ihre Trauer zu Herzen gehend ohne Tränendrücker. Ein Glücksfall auch an Geschmacks-Verstand. Schauspielerisch imponierte Frau Loukianetz durch die genaue Balance zwischen dem Leichtsinn der Lebedame, dem Zweifel der Liebenden, und der Zerbrechlichkeit der Verstoßenen und der Sterbenden. Süddeutsche Zeitung, August 1995 "Le prophète", Wiener Staatsoper Die junge Victoria Loukianetz in der Partie der Bèrthe kann dagegen reüssieren: Sie war die eigentliche Entdeckung des Abends. Die Welt, Mai 1998 Viktoria Loukianetz stellte als Berthe ihre Koloratur- und dramatischen Qualiäten unter Beweis. Salzburger Nachrichten, Mai 1998 Viktoria Loukianetz war als strahlende Berthe mehr eine großartige und koloraturensichere Dritte im Bunde. Wiener Zeitung, Mai 1998 Die erstaunlichsten Gesangsnummern in dieser Show lieferte jedoch Viktoria Loukianetz. In manchen Augenblicken gelang es ihr, mit der hellen, schwingenden Lyrik ihres Soprans dem ganzen Klimbim für manchen schönen Augenblick in wirkliches Musiktheater zu verwandeln. Der Standard, Mai 1998 Aber natürlich, kommt ein Werk wie "Le Prophète" nur aufs Tapet, wenn zwei Superstars der obersten dramatischen Güteklasse zur Verfügung stehen. Das sind Placido Domingo und Agnes Baltsa (sie erhalten in der jungen Viktoria Loukianetz als Berthe gewichtige Konkurrenz). Tages-Anzeiger, Mai 1998 "Rigoletto", Grand Théâtre de Genève: Die Gilda von Victoria Loukianetz antwortete mit einem jungen, frischem Timbre, großzügiger Stimmgebung und vollendeten hohen Tönen. Orpheus, Mai 1997 "Un ballo in maschera", Teatro San Carlo, Neapel: Der Oscar war Victoria Loukianetz, die von ihrer Erscheinung und ihrem Wesen her die ideale Besetzung für den cleveren Pagen war: klein und temperamentvoll, aber mit einer glanzvollen Sopranstimme, die man noch auf Capri hören konnte. Luciano Pavarotti in seinem Buch "Meine Welt - mein Leben" "L'elisir d'amore", Wiener Staatsoper: Weil im Haus am Ring mehr als eine hervorragende Adina ist und Victoria Loukianetz ganz betörend sang, hat der "Liebestrank" auch wieder an Plausibilität gewonnen. Kurier, Februar 1996 |